AV-Begriffe erklärt: in unserem Glossar für Medientechnik

Klipp und klar: unser Glossar

Von A wie ANSI-Lumen bis Z wie Zoom, lassen Sie sich die Begriffe und Welt der Medientechnik verständlich von uns erklären.

A

Die Helligkeit von Beamern bzw. Projektoren wird in ANSI-Lumen gemessen.

Unter Auflösung versteht man die Anzahl der Bildpunkte.

B

Es gibt verschiedene Beamerarten für unterschiedliche Einsatzwecke.

C

Soll digital zusammengearbeitet werden, spricht man von Collaboration.

D

Als Definition von Digital Signage versteht man in der Medientechnik die digitale Beschilderung am Point of Sale (z.B. in Geschäften) oder am Point of Interest (z.B. am Flughafen).

Von einem DLP-Beamer wird jeder einzelne Bildpunkt durch einen separaten Spiegel erzeugt.

Was ist eine Dokumentenkamera oder auch ein Visualizer?

Wenn Sie in einem Besprechungsraum oder Klassenzimmer die Inhalte Ihres PCs, Laptops, Tablets oder Smartphone auf einem größeren Display oder einer Leinwand zeigen möchten, hilft Ihnen dabei zum Beispiel ein drahtloses Präsentationssystem.

E

Unter der elektronischen Bildumkehrung versteht man die seitenrichtige Einstellung des Bildes in der Daten-Video-Projektion.

F

Bei der Frontprojektion handelt es sich um die klassische Projektion vom Beamer auf eine großflächige Leinwand bzw. Oberfläche im Raum.

ährend die Abkürzung HD für eine hohe Bildauflösung (High Definition) steht, erreicht ein HDTV-fähiges Gerät bei Full HD sogar eine HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

G

Spricht man vom Gain Faktor, ist damit die Leuchtdichte einer Projektionsfläche gemeint.

H

Sie fragen sich, was ist ein Huddle Room oder Huddle Space?

I

Ein Installationsbeamer wird meistens für große Konferenzräume, Museen, Schulungsräume, Galerien und Showrooms erworben.

Unter einem interaktiven Whiteboard versteht man eine interaktive digitale Tafel, die mit einem Computer verbunden ist.

K

Ein Kurzdistanzbeamer (auch Short Throw Beamer) wurde speziell für Räume entwickelt, in denen trotz geringer Entfernung zur Projektionsoberfläche, große Bilder erzeugt werden müssen.

L

Was ist ein Large Format Display? Ein Large Format Display ist ein großer, flacher Bildschirm.

Ein Laserbeamer verwendet als Lichtquelle statt herkömmlicher Lampen einen Laser.

Ein LCD-Beamer hat wie ein Monitor oder Fernseher eine Aktivmatrix-Flüssigkristallanzeige mit Dünnfilmtransistoren.

Der LCoS-Beamer arbeitet mit Flüssigkristallen, die sich vor einem Spiegel befinden und durchleuchtet werden.

Ein LED-Beamer erzeugt das Licht nicht mit Lampen, sondern mit LED-Leuchtdioden, die nicht nur den Lampenwechsel überflüssig machen, sondern auch weniger Strom verbrauchen.

Als LED-Wand bezeichnet man eine große Anzeigefläche, um bewegte Bilder darzustellen.

M

Ein Anbieter von Medientechnik beschäftigt sich im weitesten Sinne mit Technologien der digitalen und analogen (audiovisuellen) Medien.

N

Als Nahdistanzbeamer werden Projektoren bezeichnet, die eine sehr große Bilddiagonale erzeugen können, obwohl sie sich nah an der Projektionsfläche befinden.

O

Früher war ein Overheadprojektor fester Bestandteil jedes Klassenzimmers, Seminarraums und Hörsales.

P

Das Wort Pixel setzt sich aus Picture Element zusammen und bezeichnet einen einzelnen Bildpunkt bzw. Rasterpunkt.

Einstöpseln und loslegen - die Plug-and-Play (PnP) Technologie erlaubt allen möglichen Arten von Endgeräten, direkt nach dem Anschließen sofort mit der Arbeit zu beginnen.

Es gibt verschiedene Arten von Projektoren für unterschiedliche Einsatzgebiete.

R

Bei der Rückprojektion befindet sich der Beamer nicht wie bei der Frontprojektion vor der Bildwand.

S

Bei einem Steglos-Display sind die umrahmenden Stege so schmal, dass auch beim Zusammensetzen mehrerer solcher Displays ein homogenes Gesamtbild entsteht.

Das Kürzel SXGA steht für Super Extended Graphics Array, ein Grafikstandard mit der Auflösung 1.280 x 1.024 Pixel.

T

Bei einem Touch-Screen handelt es sich um einen berührungssensitiven Bildschirm/Monitor, auf dem Anwendungen mit der Hand, dem Finger oder einem Stifte bedient werden.

U

Ein moderner Ultrakurzdistanzbeamer erzeugt selbst bei wenig Platz hervorragende große Bilder in brillianter Qualität.

Was bedeutet Unified Communication? Im weitesten Sinne beschreibt Unified Communications die digitale Kommunikation.

Ein Universalbeamer kann ganz verschieden eingesetzt werden und ist sehr flexibel.

V

Das sogenannte Videoconferencing erlaubt es mehreren Teilnehmern, sich in Echtzeit per Audio oder Video auszutauschen.

Die Verwendung des Begriffes Videowand ist nicht immer ganz eindeutig.

Das Wort Visualizer wird synonym für eine Dokumentenkamera verwendet.

W

Ein Whiteboard ist eine weiße Wandtafel, auf deren glatter Oberfläche mit speziellen Filzstiften gearbeitet werden kann.

Unter einem Wireless System versteht man in der Medientechnik eine Lösung, die Audio- und Videodateien drahtlos überträgt.

X

Das Kürzel XGA steht für eXtended Graphics Array und bezeichnet einen Bildschirmstandard mit einer Auflösung von maximal 1.024 x 768 Pixeln.

Z

Spricht man von Zoom, ist damit ein Objektiv gemeint, das die Bildgröße bei größerer Entfernung stufenlos verstellt.

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